Somalische Helfer tragen Säcke einer Maislieferung des Welternährungsprogramms in ein Lager im Seehafen von Mogadischu. Ein Bild von 2010.
Foto: Mohamed Sheikh Nor/AP/dpa

Oslo - Keiner der zuvor Genannten ist es geworden. Zu den Favoriten zählten die Klimaaktivistin Greta Thunberg, die Weltgesundheitsorganisation WHO sowie Verbände, die sich für Pressefreiheit einsetzen. Doch das norwegische Nobelkomitee in Oslo hat sich in diesem Jahr entschieden, den weltweiten Kampf gegen die „Bedrohung durch Hunger“ zu ehren. Der Friedensnobelpreis 2020 geht an das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen, wie das Norwegische Nobelkomitee am Freitag bekannt gab. Der Kampf gegen Hunger hänge eng mit dem Kampf gegen Krieg, Konflikte und die Corona-Pandemie zusammen.

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