Frankfurt/Toronto - Seit der Amtsübernahme von Donald Trump und seinem erzreligiösen Vize Mike Pence haben düstere Romane in den USA wieder Hochkonjunktur. Neben George Orwells „1984” gehört dazu auch Margaret Atwoods Roman „Der Report der Magd”.

In dem erstmals 1985 veröffentlichten Buch beschreibt die kanadische Autorin, wie ihr Nachbarland sich unter dem Einfluss der christlichen Rechten in eine fundamentalistische Theokratie verwandelt. Frauen werden systematisch erniedrigt und übernehmen die Rolle von Gebärmaschinen.

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