Besser hätte dieser Parteitag für Friedrich Merz nicht laufen können. Etwas über 80 Prozent Zustimmung hatte er sich selbst ausgerechnet, um seine Wahl zum Parteivorsitzenden als Erfolg zu werten. Die Delegierten gaben ihm auf dem zweiten digitalen Parteitag der Union mehr als 95 Prozent der Stimmen. Das machte ihn selbst ein bisschen sprachlos. Fast hätte ihn sogar die Rührung übermannt. Als er die Wahl annahm, war Merz den Tränen nah. Ein kleiner Gänsehautmoment auf einem Parteitag, der eher nüchtern abgewickelt wurde, weil er wieder online stattfinden musste.

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