BerlinDie Erleichterung war CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak anzumerken. Er sei sehr froh darüber, dass die Kandidaten dieses starke Zeichen der Einigkeit gäben, twitterte er am Freitagabend. Zuvor hatten sich Friedrich Merz, Armin Laschet und Norbert Röttgen untereinander darauf verständigt, dass im Januar der CDU-Vorsitzende gewählt wird.

Einigkeit, das ist ganz wichtig für die CDU. Man hat es daran gemerkt, wie verstört die Partei darauf reagiert hat, als Friedrich Merz in den vergangenen Tagen ein paar Aggressionen Richtung „Parteiestablishment“ abgeschossen hat. Für Außenstehende war es interessant bis amüsant, dass einer der drei Kandidaten das mehr als künstliche Agreement „Keiner tut dem anderen weh“ aufkündigte. Dabei kam es ohnehin später, als man vermutet hätte – und logischerweise von Friedrich Merz.

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