Gerade scheint das Leben doch mal wieder besonders zäh zu sein. Die allgemeine Januarmüdigkeit trifft auf die Belastungen, die uns das Zusammenleben mit diesem Virus aufnötigt. Man befragt sich selbst, was positiv beeinflussbar wäre im eigenen Leben, wie die Lage verbessert werden könnte. Gleichzeitig ist klar, dass bisher ja schon eine Menge geschafft wurde: nicht angesteckt oder aber doch wieder gesund geworden, die Kinder durch die Pandemie bugsiert, Kontakt zu den alten Eltern gehalten, irgendwie immer weiter gearbeitet. Manche haben den Verlust von Angehörigen oder Freunden aushalten müssen.

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