"Je suis Charlie" (zu dt.: Ich bin Charlie), geschrieben auf einem Plakat für die Opfer des Terroranschlags auf das Hauptquartier der französischen Satirezeitschrift Charlie Hebdo im Januar 2015.
Foto: epa/dpa/Sara Houlison

Paris - Es war der Anfang. Auch wenn das nicht ganz korrekt ist, fühlt es sich für viele so an. Am 7. Januar vor fünf Jahren dringen die Brüder Chérif und Said Kouachi in die Redaktion des Satiremagazins „Charlie Hebdo“ ein und eröffnen das Feuer. Es beginnt eine drei Tage währende Großfahndung - inklusive Geiselnahme in einem jüdischen Supermarkt. Insgesamt sterben 17 Menschen, auch die insgesamt drei beteiligten islamistischen Täter werden erschossen. Der Anschlag steht symbolisch für den Auftakt einer islamistischen Terrorserie in Frankreich - mit seither mehr als 250 Toten.

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