Berlin - Die natürliche Entwicklung von Kleinkindern, ihre emotionale Bindung zu den Eltern, ihre Betreuung in Krippen und Kindergärten: Damit beschäftigte sich Lieselotte Ahnert schon als junge Psychologin in der DDR. Nach der Wende wurde sie zu einer der führenden Expertinnen für das kindliche Seelenleben und Qualitätskriterien für Kitas. Im vergangenen Jahr erschien ihr Standardwerk „Wieviel Mutter braucht ein Kind?“ als überarbeitete Neuauflage im Beltz-Verlag. Wir treffen Sie zum Gespräch in ihrem Haus in Berlin-Karow – mit viel Abstand und offenem Fenster.

Frau Ahnert, wie geht es den Kindern in der Pandemie?

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