Berlin - Das Programm kündigt Ivanka Trump als „First Daughter“ an, als „Erste Tochter“. Auf der Bühne sitzen eine Kanzlerin, eine Bankpräsidentin, eine Außenministerin, eine Königin, die Präsidentin des Internationalen Währungsfonds, Unternehmenschefinnen aus Deutschland und Kenia. Und eine Tochter. Sie sollen über Frauenrechte diskutieren, es ist der G-20-Frauen-Gipfel in Berlin. Die als Tochter definierte Teilnehmerin hat einen Vater, der als sexistisch auffällig geworden ist.

Merkel versucht Trump über seine Lieblingstochter zu erreichen

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