Berlin - Neun Journalisten seien  am Wochenende beim G20-Gipfel nachträglich  die  Presseakkreditierungen entzogen worden, erklärte  Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. 23 weitere, die auf der Liste gestanden hätten, seien jedoch nicht im Pressezentrum aufgetaucht.  Das sei eine Entscheidung zwischen Bundespresseamt (BPA), Bundeskriminalamt (BKA) und dem Innenministerium gewesen, sagte Seibert.

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