Berlin - Mit einigem Aufwand ist es jedes Jahr verbunden, wenn sich die Staats- und Regierungschefs der G7 treffen - so wie am Freitag und Samstag in Taormina auf Sizilien. Ursprünglich waren die Gipfel als informelle Zusammenkunft gedacht, bei der ohne Tagesordnung und Beschlusszwang mal über dies und jenes geredet werden kann und vor allem persönliche Beziehungen abseits des Protokolls geknüpft werden sollten. „Wichtig ist, dass man sich austauscht“, heißt es in der Bundesregierung. Mittlerweile ist die Inszenierung zentraler Bestandteil und natürlich gibt es auch schriftliche Erklärungen. Die wimmeln vor Zielen und Absichten, die oft furchtbar allgemein scheinen, aber dennoch in tage- und nächtelangen Sitzungen ausgehandelt werden müssen.

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