Darmstadt - Meterhohe Tsunamis, verheerende Erdbeben, Schockwellen und fliegende Trümmer: Was beim Einschlag eines Asteroiden auf der Erde passieren könnte, hat Hollywood in mehreren Filmen vorweggenommen. Gesteinsbrocken aus dem All mit einem Durchmesser von 1000 Kilometern wie im Katastrophenfilm „Armageddon“ machen Wissenschaftlern aber keine allzugroßen Sorgen.

„Diese Objekte kennen wir alle“, beruhigt Detlef Koschny von der Europäischen Weltraumorganisation Esa. Von den sogenannten erdnahen Asteroiden, die weniger als einen Kilometer Durchmesser haben, sei dagegen nur etwa ein Prozent bekannt, sagt der Wissenschaftler vor dem internationalen Tag der Asteroiden am 30. Juni.

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