Die Präsidenten Rivlin und Steinmeier regten bei ihrem Besuch des Moses-Mendelssohn-Gymnasiums, dass die Schüler Israel besuchen sollten.
Foto: dpa

Berlin - Das Moses-Mendelssohn-Gymnasium in Berlin-Mitte kann sich vor Anfragen nicht retten, sagt Schulleiter Aaron Eckstaedt. Das hat die Schule mit vielen anderen Berliner Gymnasien gemeinsam. Doch die Gründe, warum Eltern ihre Kinder unbedingt in dem altehrwürdigen Bau im Scheunenviertel anmelden wollen, unterscheiden sich stark von anderen Bildungseinrichtungen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.