Berlin - Kai Wegner klingt in diesen Tagen wie ein Meteorologe. „Der Wind bläst uns ins Gesicht“, sagt der CDU-Spitzenkandidat im Rennen um das Rote Rathaus. Der Wind im Gesicht, das ist der bundesweite Trend gegen die CDU. Und das ist natürlich vor allem das schwache Auftreten von Kanzlerkandidat Armin Laschet. Da am 26. September gleichzeitig Bundestag und Abgeordnetenhaus gewählt werden, macht es das den Berlinern extra schwer.

Kai Wegner könnte sagen, dass er das vorher schon gewusst habe. Bekanntlich war der Berliner Landesverband, dem er vorsteht, im Frühjahr der erste, der sich für Markus Söder als Kanzlerkandidat ausgesprochen hat. Es hat nichts genützt. Jetzt muss er das Beste aus der Lage machen.

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