Berlin - Dickes Gehaltsplus für die Kanzlerin, viele Bundesminister und Staatssekretäre: Im April und im Juli gibt es gleich zwei mal eine Erhöhung der Bezüge. Vor allem ein Automatismus sorgt dabei für Kritik.

Die Regierungsmitglieder erhalten zum 1. April 3,09 Prozent mehr Geld. Das Amtsgehalt orientiert sich an den gestiegenen Einkommen der Bundesbeamten. Konkret bedeutet das: Die Kanzlerin verdient 600 Euro im Monat mehr als bisher und die Ministergehälter steigen um knapp 500 Euro. Bisher erhält die Regierungschefin etwa 24.300 Euro im Monat, ihre Minister etwa 20.820 Euro. Staatssekretäre liegen bei 18.260 Euro.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.