Paris - Nach einer monatelangen Bürgerdebatte kommt Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron seinen Landsleuten mit weiteren Zugeständnissen entgegen. Dazu gehören eine Senkung der Einkommensteuer mit einem Umfang von rund fünf Milliarden Euro und Erleichterungen für Bezieher niedriger Renten, wie Macron am Donnerstagabend in Paris angekündigte.

Aus der Opposition in und außerhalb des Parlaments kam Kritik. Der Chef der bürgerlichen Republikaner, Laurent Wauquiez, fragte, wie Macrons Maßnahmen finanziert werden sollen. „Die Geschenke von heute werden die Steuern von morgen sein“, erklärte Wauquiez. Priscillia Ludosky, eine prominente Wortführerin der Protestbewegung „Gelbwesten“, forderte zu neuen Demonstrationen auf.

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