Ein interner Bericht der Hypo-Vereinsbank bringt die bayerische Justizministerin Beate Merk (CSU) zehn Jahre nach seiner Erstellung in arge Bedrängnis. Die Revisoren der Bank waren Vorwürfen nachgegangen, wonach Mitarbeiter sich an der Verschiebung von Schwarzgeld in die Schweiz beteiligt haben sollen.

Ihr Ergebnis formulierten sie im Januar 2003 in einem 17-seitigen Bericht, der unserer Zeitung vorliegt. Darin kommen sie zu dem Schluss: „Alle nachprüfbaren Behauptungen haben sich als zutreffend herausgestellt.“

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