Frank Schrecker, Sprecher der Berliner Wohnungsgenossenschaften, wehrt sich gegen die Vorwürfe von Kultursenator Klaus Lederer.
Foto: Annette Koroll

Berlin - Welch ungewohnte Situation: Berlins Genossenschaften sehen sich scharfen öffentlichen Angriffen aus der Politik ausgesetzt. Ein Vorwurf dabei, vornehmlich aus dem linken Spektrum des Regierungslagers: Genossenschaften „schaden der Sache“, betreiben „dreiste Propaganda“, machen sich zu Handlangern profitgieriger privater Wohnungskonzerne und fahren in diesem Sinne eine „Kampagne“ gegen den Senat.

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