Der Grat zwischen friedlichem Spielen und wütenden Streitereien ist bei Brüdern und Schwestern oft schmal - das gilt auch ohne Pandemie. (Symbolbild)
Der Grat zwischen friedlichem Spielen und wütenden Streitereien ist bei Brüdern und Schwestern oft schmal - das gilt auch ohne Pandemie. (Symbolbild)
Foto: imago images/imagebroker

Berlin - Manchmal reicht ein einziger Blick, dann bricht Streit zwischen den beiden Söhnen von Nina Müller (Name geändert) aus. Die beiden Jungen sind acht und zwölf Jahre alt - und wegen der Corona-Pandemie derzeit ständig zuhause bei ihren Eltern. «Ich habe den Eindruck, dass die Luft zum Atmen aktuell sehr dünn ist», sagt die 37 Jahre alte Mutter. Sie lebt in einer Patchwork-Familie in Nordrhein-Westfalen: Vom Vater ihrer beiden Söhne ist sie getrennt. Mit einem neuen Lebensgefährten, der selbst zwei Töchter hat, hat sie eine gemeinsame, zweijährige Tochter.

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