Mal kein Begriff aus der Netzwelt wie bisher oft: Der Ausdruck „Blackfacing“ für schwarz angemalte Gesichter von Weißen ist zum „Anglizismus des Jahres“ gekürt worden. Das Wort sei vom englischen Blackface abgeleitet und bezeichne stereotyp geschminkte Weiße, die schwarze Menschen darstellen, ursprünglich vor allem im Schauspiel, teilte die Jury am Dienstag in Berlin mit. In jüngerer Zeit tauche das Phänomen auch öfter außerhalb des Theaters auf.

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