Als Esther Finck ihre leibliche Mutter das erste Mal trifft, ist sie nervös. Sie sitzt ihr in einem Restaurant in der Samariterstraße gegenüber, einem Italiener, und bestellt Carpaccio und einen Wein, ihre Mutter isst das Gleiche. Die zwei Frauen sehen sich angespannt und verunsichert an, sie kennen sich nicht.

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