In vielen Ländern gab es – wie hier in Paris – am vergangenen Wochenende Proteste gegen Rassismus. Fast überall blieb es friedlich.
Foto: Francois Mori/AP Photo

Berlin - Am vergangenen Wochenende rissen Demonstranten bei Anti-Rassismus-Protesten in der britischen Stadt Bristol die Statue von Edward Colston, der im 17. Jahrhundert als Händler an der Versklavung Zehntausender Menschen beteiligt gewesen war, von ihrem Sockel und warfen sie ins Hafenbecken. Es war eine Form von Gewalt, ein Akt der Zerstörung, wenn auch einer, bei dem kein Mensch zu Schaden kam.

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