Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD).

Foto: dpa/ZB//Britta Pedersen

Berlin - Die Worte, die die Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) am Mittwoch bei der Vorstellung der nationalen Gleichstellungsstrategie benutzte, klangen groß: „historisch“, „Meilenstein“, „strategisch“. Außerdem zitierte sie das Grundgesetz, Artikel 3, von der Gleichberechtigung von Mann und Frau. Als Zuhörerin konnte man den Eindruck bekommen, sie wolle alle Ungerechtigkeiten, die schlechte Bezahlung von Frauen, die höhere Altersarmut, die mangelnde Repräsentanz in einem Handstreich abschaffen. So weit kam es dann aber nicht.

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