Brüssel - Die Staats- und Regierungschefs der EU haben sich bei ihrem Gipfel in Brüssel auf eine Verlängerung der Wirtschaftssanktionen gegen Russland geeinigt. Die wegen des Ukraine-Konflikts verhängten Sanktionen, die noch bis Ende Juli gelten, sollten um sechs Monate verlängert werden, verlautete am Freitagmorgen aus EU-Kreisen. Sie richten sich unter anderem gegen russische Staatsbanken, den Im- und Export von Rüstungsgütern sowie die russische Öl- und Gasindustrie. (afp)