BerlinVier Tote, mindestens 14 verletzte Polizisten und mehr als 50 Festnahmen: Das ist die Bilanz der Stürmung des Washingtoner Kapitols durch Anhänger des Noch-US-Präsidenten Donald Trump. Sie wollten verhindern, dass der US-Kongress die Wahl Joe Bidens zum neuen US-Präsidenten bestätigt – erfolglos. Trump hatte seine Anhänger im Vorfeld aufgestachelt. Seit Wochen behauptet er, die Wahl sei manipuliert. 

Gregor Gysi, außenpolitischer Sprecher der Linken im Bundestag, gibt dem US-Präsidenten daher die Schuld für die aufgeheizte Stimmung in den USA. Er habe maßgeblich zur Spaltung der US-Gesellschaft beigetragen. Auch hierzulande nehme die Polarisierung der Gesellschaft zu, was die Demokratie gefährde. Im Interview erklärt er, welche Lehren die deutsche Politik aus den Geschehnissen in den USA ziehen sollte.

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