Ihr Schmerz ist kaum vorstellbar, doch sie schweigt nicht. Vor einem Jahr verlor Serpil Temiz Unvar ihren Sohn Ferhat beim rassistischen Anschlag in Hanau. Für die Berliner Zeitung berichtet sie, was sie von Politik und Gesellschaft fordert und wie sie selbst weiter gegen Rassismus kämpft.

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