Ein Jahr ist vergangen, seit ein deutscher Rechtsterrorist neun Menschen in Hanau ermordete, dann seine Mutter und zuletzt sich selbst erschoss. Das Unerträgliche daran hat viele Dimensionen. Da ist die rohe Gewalt. Ihr ideologischer Überbau. Aber kaum zu ertragen ist auch ihr Fundament, das auf einer grausamen Tradition des Wegschauens fußt.

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