Berlin - Die Händler wollen den Lockdown nicht mehr hinnehmen. Zu voll sind die Lager, zu leer die Kassen, als dass sie ihre Türen und Tore weiterhin den Corona-Verordnungen zufolge geschlossen halten wollen. Ab der kommenden Woche wollen viele Geschäfte wieder öffnen. Einige haben sich bereits zu Klagen zusammengeschlossen.

Doch die Lockdown-Ware, die bundesweit Milliarden Teile, beispielsweise Hosen, Pullover und Jacken, umfasst, will ein Bündnis spenden. Unter dem Motto „spenden statt vernichten“, setzen sich der paritätische Wohlfahrtsverband, die Grünen und Einzelhändler dafür ein, dass die Kleidung nicht auf dem Müll landet.

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