Jens Spahn (CDU), Bundesminister für Gesundheit, begrüsst zur Sitzung der Unionsfraktion im Reichstagsgebäude Christian Schmidt (CSU) mit einer Ellenbogen-Berührung. Die von ihm «Ebola-Gruß» genannte Begrüßung soll während der möglichen Coronavirus-Epidemie die Weiterverbreitung von Viren verhindern. 
Foto: Michael Kappeler/dpa

Berlin - Das neuartige Coronavirus stellt so einige Routinen auf den Kopf. Republikweit fallen Großveranstaltungen aus, Konzernchefs geben ihre Bilanzen lieber per Telefon durch. In den Gebäuden des Bundestags halten sich derweil täglich Tausende Menschen auf - zu Beginn der Sitzungswoche reisen die Abgeordneten aus ganz Deutschland an. Home-Office wird es allzu bald nicht geben, persönliche Anwesenheit ist Pflicht. Die Deutsche Presse-Agentur hat sich im Bundestag umgeschaut.

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