Berlin - Die sogenannte Maskenaffäre, in die verschiedene Bundestagsabgeordnete von CDU und CSU verwickelt sind, hat die Debatte um die teils sehr üppigen Nebeneinkünfte der Volksvertreter angeheizt. Und während kaum jemand fordert, den Abgeordneten die Nebentätigkeiten komplett zu untersagen, werden die Stimmen lauter, die eine größere Transparenz bei der Offenlegung der Finanzen fordern. Unter ihnen ist die des Vizekanzlers. „Abgeordnete sollten künftig ihre Nebeneinkünfte ab dem ersten Euro angeben müssen“, sagte Olaf Scholz der Zeitung Bild am Sonntag. „Die Bürger müssen wissen, wen sie wählen – und woher er Geld bekommt“, sagte der SPD-Politiker.

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