Berlin - Irrwitzige Bedingungen und ein vollkommen intransparenter Bewertungsprozess von Konzepten – mit solchen Worten kritisierten am Donnerstag zwölf Berliner Betreiber von Unterkünften für Geflüchtete die bisherige Vergabepraxis, nach der in der deutschen Hauptstadt gemeinnützige Gesellschaften und auch gewerbliche Firmen mit der Fürsorge beauftragt werden. Die Berliner Vergabepraxis gleiche einem Lotteriespiel, so die Betreiber, „wie beim Roulette“.

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