Trotz Terror-Listung: Heinrich-Böll-Stiftung förderte PFLP-Vorfeldorganisationen

Die Grünen-Parteistiftung förderte palästinensische Gruppen aus dem Vorfeld der PFLP mit Steuergeldern. Brisant: Die PFLP unterstützt den aktuellen Hamas-Angriff auf Israel.

Mit Uniform und Waffe: Ein Kind bei einer Militärparade der PFLP im Oktober 2022 in Gaza-Stadt
Mit Uniform und Waffe: Ein Kind bei einer Militärparade der PFLP im Oktober 2022 in Gaza-StadtABACAPRESS/imago

Die Grünen solidarisieren sich mit Israel – gleichzeitig soll die ihnen nahe stehende Heinrich-Böll-Stiftung mit zwei Organisationen aus dem Vorfeld der linksextremen palästinensischen Terrorgruppe „Volksfront zur Befreiung Palästinas“ (PFLP) kooperieren. Dies berichtete das Nachrichtenportal Apollo News vor einer Woche. Ein brisanter Vorwurf, denn die Heinrich-Böll-Stiftung wird hauptsächlich aus Steuermitteln finanziert.

Auf Anfrage der Berliner Zeitung bestreitet die parteinahe Stiftung eine aktuelle Zusammenarbeit mit den palästinensischen Organisationen Al-Haq und Addameer. Auf wiederholte Nachfrage nennt eine Sprecherin aber mehrere „Einzelprojekte“, die ihr Ramallah-Büro mit beiden Gruppen in den vergangenen drei Jahren durchgeführt hat.

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