Berlin - In der vergangenen Woche hat ihre Büroleiterin Julia Reuss mehr Schlagzeilen gemacht als Dorothee Bär selbst. Die CSU-Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung verliert ihre Mitarbeiterin an Facebook, was für Kritik bei der Opposition sorgte. Dem Handelsblatt sagte Bär, sie habe unverzüglich die Übergabe von Reuss’ operativen Tätigkeiten veranlasst. Im Interview mit der Berliner Zeitung nimmt sie Stellung zum Stand der Digitalisierung in Deutschland – und in der Bundesregierung.

Berliner Zeitung: Für Außenstehende sind die Zuständigkeiten für Digitales innerhalb der Bundesregierung oft verwirrend. Es gibt Zuständigkeiten in den Ministerien und Sie als Staatsministerin im Bundeskanzleramt. Wie bewerten Sie diese Aufstellung?

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