Berlin - Wann bin ich ein Corona-Verdachtsfall? Wo kann ich mich testen lassen? Wen muss ich informieren? Unter welchen Bedingungen darf ich zur Arbeit gehen? Schon für Muttersprachler ist es mitunter kompliziert, in der sich schnell ändernden Pandemielage zu verstehen, wann welche Regeln gelten. Doch wie erreichen die Informationen die Bürger, die kein oder nur schlecht Deutsch sprechen?

Beim Integrationsgipfel am Montag nun erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel, man habe beschlossen, mehr Informationen der Regierung in andere Sprachen zu übersetzen, um möglichst alle Menschen im Land zu erreichen. Der Video-Podcast der Kanzlerin war am Wochenende bereits mit arabischen und türkischen Untertiteln versehen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzt Zugang zu allen Online-Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio für nur 9,99 € im Monatsabo.

Jetzt abonnieren

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.