Hochhaus-Debatte um den Alex: Ein "Manhattan" steht für Macht und Geld

Hochhäuser sind – hoch. Zugegeben, das ist eine Binse. Aber nur auf den ersten Blick: In der Höhendimension, auch Vertikale genannt, steckt nämlich ein ganzes Bündel aus rätselhaften Affekten. Eine Ahnung davon gibt etwa die engagierte Diskussion um die Neubebauung und -gestaltung des Berliner Alexanderplatzes. Dort nämlich drängt die Frage, wie sich das Areal mit einem noch näher zu bestimmenden Ensemble aus Riegeln, Sockeln und vor allem Türmen in einen geschützten, zur städtischen Umgebung abgegrenzten und zum Verweilen einladenden Ort verwandeln lässt. Einen Ort allerdings, der eine „Stadtkrone“ darstellen soll, mithin ein durch Höhenmeter markiertes Zentrum, einen durch Hochhäuser definierten Raum.

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