Köln - Angst. Frust. Empörung. Immer wieder fallen diese Worte, wenn man Polizeibeamte fragt, was sie während der Hooligan-Ausschreitungen am Sonntag empfunden haben. Bei der Planung seien Fehler gemacht worden, „die einer einsatzerfahrenen Großstadt-Polizei nicht passieren dürfen“, kritisiert ein leitender Beamter, der am Breslauer Platz in vorderster Reihe stand.

Unterstützung und Zuspruch bekommen er und seine Kollegen von Politikern, Polizeigewerkschaftern und verschiedenen Bündnissen gegen rechte Gewalt. Ihr Hauptvorwurf: 1300 Polizisten waren zu wenig für 4800 teils gewaltbereite Hooligans.

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