Holger Friedrich.
Foto: Berliner Zeitung/Paulus Ponizak

BerlinDer Verleger der Berliner Zeitung Holger Friedrich setzt sich gegen seiner Ansicht nach unzutreffende Behauptungen über seine Vergangenheit zur Wehr. Wie der „Spiegel“ in seinen digitalen Kanälen meldet, hat Friedrichs Anwalt, der Medienrechtler Christian Schertz, dem ehemaligen Leiter der Stasi-Gedenkstätte Hubertus Knabe eine Unterlassungsforderung zugeschickt. Knabe hatte sich gegenüber mehreren Medien – etwa in einer Analyse für Focus Online - über Friedrich geäußert, der von der Stasi als Inoffizieller Mitarbeiter (IM) geführt wurde.

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