Berlin - Das Berliner Projekt einer liberalen Moschee der Anwältin und Frauenrechtlerin Seyran Ates hat nicht nur in den westlichen Medien ein überraschend starkes Echo gefunden, sondern mit kleiner Verzögerung nun auch in der muslimischen Welt.

Am Mittwoch kritisierten die obersten religiösen Autoritäten der Türkei und Ägyptens das Vorhaben in scharfer Form als „unislamisch“. In der Türkei wird die Moschee zudem als Projekt der verbotenen Gülen-Bewegung bezeichnet. Seyran Ates wies die Kritik als absurd zurück und forderte die Religionsbehörden auf, sich statt mit haltlosen Unterstellungen inhaltlich und theologisch mit ihrem Konzept auseinanderzusetzen.

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