Die rechte „Identitäre Bewegung“ gerät jetzt  auch ins Visier des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Nach mehreren Landesämtern, darunter das in Berlin, haben  die Verfassungsschützer im Bund die Gruppe unter Beobachtung gestellt. Die Berliner Zeitung hatte am Montag ausführlich über sie berichtet.

„Wir sehen bei der Identitären Bewegung Anhaltspunkte für Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung“, sagte Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen. Insbesondere in der Anti-Asyl-Agitation  habe sich eine weitere Radikalisierung gezeigt. „So werden Zuwanderer islamischen Glaubens oder aus dem Nahen Osten in extremistischer Weise diffamiert. Deshalb beobachten wir die Bewegung nun auch.“

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