In Griechenland hat die Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge und Migranten in den ersten elf Monaten des laufenden Jahres einen neuen Tiefstand erreicht. Gerade mal 8031 Neuankömmlinge schafften es vom 1. Januar bis zum 30. November 2021 über die Festlandsgrenze zur Türkei sowie die Seegrenze im östlichen Mittelmeer, den EU-Außenposten Hellas, illegal zu erreichen – ein Rückgang von 44 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das gab das Athener Migrationsministerium bekannt.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.