Berlin - Der Druck auf dem Wohnungsmarkt wächst: Jeder zweite Berliner hat in den vergangenen drei Jahren eine Mieterhöhung erhalten. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Berliner Zeitung. Im Vergleich zum Januar 2011 hat sich damit der Anteil der Berliner, die eine Mieterhöhung bekommen haben, nochmals um zwei Prozentpunkte erhöht.

Die Zahl der Betroffenen wäre noch weitaus größer, wenn der Senat für die sechs landeseigenen Wohnungsunternehmen mit ihren rund 275.000 Wohnungen nicht einen vorläufigen Mietenstopp verhängt hätte. Etwa 50.000 bis 60.000 geplante Mieterhöhungen durften seit Anfang dieses Jahres deswegen noch nicht verschickt werden. Insgesamt gibt es in Berlin rund 1,6 Millionen Mietwohnungen.

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