Berlin - Vor dem Impfgipfel dämpfte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn erst mal die Erwartungen. Besser den Ball flach halten, dachte der CDU-Politiker wohl. Zu oft schon wurden in der Vergangenheit Hoffnungen geschürt, die dann in Enttäuschung mündeten.

So richtig zur Sache tut das freilich nichts mehr: Ohnehin werden nur noch unerschütterliche Optimisten von dem Treffen mehr als eine Bestandsaufnahme erwarten. Das Kind ist längst in den Brunnen gefallen: Der Impfprozess dauert doch länger, es läuft eben doch nicht alles so problemlos wie erhofft.

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