Berlin. Der Impfstoff bleibt knapp. Fünfeinhalb Stunden dauerte der Impfgipfel am Montag, bei dem die Regierung gemeinsam mit den Länderchefs, Vertretern der EU und der Pharmaindustrie über einen nationalen Impfplan berieten. Der Gesprächsbedarf war groß. Fünf Wochen nach dem holprigen Impfstart waren die Fronten zwischen EU-Kommission, Herstellern, Erwartungen der Landesregierungen und Bürgern verhärtet.

Merkel: Impfung für alle bis September

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