Berlin - Man kann allmählich nur noch den Kopf schütteln über das Theater, das gerade in Brüssel aufgeführt wird. Seit Tagen gibt es jetzt ein öffentliches Hickhack darüber, dass der Impfstoffhersteller Astrazeneca die EU ohne die versprochenen Lieferungen sitzenlässt.

Doch wie es aussieht, hat sich die EU-Kommission selbst in die Lage gebracht, die sie nun so lauthals beklagt. Man kann es nicht genau beurteilen, dann jene Transparenz und Aufklärung, die die EU von den Firmen verlangt, ist sie selbst nicht bereit zu leisten. Klar ist nur eins: Es gibt zu wenig Impfstoff.

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