Ein Priester in Addis Ababa trägt während einer Sonntagsmesse einen Mundschutz.
Foto: dpa/AP/Mulugeta Ayene/AP/dpa

Berlin -  Das Gespräch mit „Menschen für Menschen“-Mitarbeiter Henning Neuhaus per Videokonferenz bricht zwischendurch ab. Das liegt allerdings an der deutschen Internetverbindung – in Addis Abeba funktioniert das Netz einwandfrei. Seit Mittwoch gilt wegen der Corona-Gefahr in Äthiopien der Ausnahmezustand. Doch wie schützen sich Menschen vor dem Virus in einem Land, das zu den ärmsten der Welt gehört und in dem fließendes Wasser ein Luxusgut ist?

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