Mein Herz ist sehr schwer, ich bin tieftraurig. Weil ich sehe, was in diesem Moment an Monstrositäten in der Stadt Charkiw und in der Ukraine passiert. Ich fühle mich der Stadt Charkiw und meinen Freunden dort sehr verbunden. Fast rund um die Uhr bin ich mit ihnen in Kontakt, wenn ich nicht gerade meine Patienten in Berlin behandle.

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