Warten auf die Rückholung: Deutsche Backpacker campieren im South Brighton Holiday Park im neuseeländischen Christchurch. 
Foto: Getty images

Christchurch - Das Abitur in der Tasche, den Duft der weiten Welt in der Nase: Die Traumreise nach Neuseeland, die am 22. Januar begann und eigentlich bis zum 17. Juni dauern sollte, ist in einem zwölf Quadratmeter großen Einzelzimmer im YMCA Hostel in Christchurch zu Ende gegangen. Louis Mez hat nur zwei Stunden Ausgang pro Tag zum Einkaufen und Spazierengehen. Die Uhrzeit, wann er kommt und geht, wird peinlich genau in einer Liste eingetragen, seit Neuseeland vor einer Woche im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus eine totale Ausgangssperre für mindestens vier Wochen verhängt hat.

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