Berlin - Seit Tagen diskutieren Politik und Experten über die Folgen aus der Flutkatastrophe, welche Fehler gemacht wurden und in Zukunft vermieden werden müssen. Das Unwetter in mehreren Teilen Deutschlands forderte mindestens 170 Todesopfer, weiterhin werden an die 150 Menschen vermisst – auch weil manche Frühwarnsysteme versagten oder gar nicht vorhanden waren. Die Warnapp Nina beispielsweise, die zum Zeitpunkt der Katastrophe etwa 8 Millionen User hatte, blieb in einigen besonders betroffenen Gebieten stumm.

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