Vor fünf Jahren schrieb der NPD-Chefideologe Jürgen Gansel seinen Kameraden, „die nationale Opposition“ müsse für künftige Erfolge einen „gegenwartsbezogenen Nationalismus“ entwickeln. Ohne „Nostalgie-Diskussionen zum Dritten Reich“. „Hitler und der historische Nationalsozialismus sind nun einmal Vergangenheit“, betonte der Rechtsaußen-Stratege, „Verausländerung, Hartz IV, EU-Fremdbestimmung aber bittere Gegenwart.“

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