Gorbatschow reiste 1989 nach Ost-Berlin, um eine blutige Eskalation zu verhindern

Der damalige Pressechef des letzten Generalsekretärs der KPdSU erinnert sich an die dramatischen letzten Stunden der DDR. Michael Gorbatschow war sich nicht sicher, ob Honecker die Revolution 1989 nicht doch mit Gewalt niederschlagen würde. Deshalb reiste er zu den 40-Jahr-Feiern nach Ost-Berlin.

Berlin-Der Publizist Andrej Gratschow war 1989 Sprecher des letzten Präsidenten der Sowjetunion, Michail Gorbatschow. Im Interview mit der Berliner Zeitung spricht er über das schwierige Verhältnis zur DDR-Führung und die Rolle seines Chefs.

ARCHIV - 07.10.1989, DDR, Berlin: Die Ehrentribüne auf der Karl-Marx-Allee während der Militärparade am 7. Oktober 1989 in Ost-Berlin mit dem sowjetischen Staats- und Parteichef Michail Gorbatschow (2.v.l.), dem DDR-Staatsratsvorsitzenden und SED-Generalsekretär Erich Honecker (3.v.l.), Raissa Gorbatschowa (hinter Honecker), die Frau des sowjetischen Präsidenten und Willi Stoph (3.v.r.), Ministerpräsident der DDR.
ARCHIV - 07.10.1989, DDR, Berlin: Die Ehrentribüne auf der Karl-Marx-Allee während der Militärparade am 7. Oktober 1989 in Ost-Berlin mit dem sowjetischen Staats- und Parteichef Michail Gorbatschow (2.v.l.), dem DDR-Staatsratsvorsitzenden und SED-Generalsekretär Erich Honecker (3.v.l.), Raissa Gorbatschowa (hinter Honecker), die Frau des sowjetischen Präsidenten und Willi Stoph (3.v.r.), Ministerpräsident der DDR.ZB/ADN/dpa

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