Dieses undatierte Foto zeigt Hella Mewis, Kulturvermittlerin aus Deutschland, auf einem Boot auf dem Fluss Tigris in Bagdad, Irak.
Dieses undatierte Foto zeigt Hella Mewis, Kulturvermittlerin aus Deutschland, auf einem Boot auf dem Fluss Tigris in Bagdad, Irak.
Foto: dpa/Uncredited/Tower of Babel for Media Development/AP

Berlin - Hella Mewis ist wieder frei. Die Berliner Kuratorin und Kulturmanagerinin, die in der irakischen Hauptstadt Bagdad am Montagabend auf offener Straße von bewaffneten Männern in ein Auto gezogen und verschleppt worden war,  konnte am Freitagmorgen von irakischen Sicherheitskräften befreit werden. Am Freitagmittag bestätigte Bundesaußenminister Heiko Maas, dass die 48-Jährige soeben in der deutschen Botschaft in Bagdad eingetroffen sei. Es gehe ihr, berichtet dpa mit Bezug auf „Diplomatenkreise“ den Umständen entsprechend gut. Näheres ist noch nicht bekannt.

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